Donnerstag, 1. August 2013
Dunkel war's, der Mond schien fahl
Dunkel war's, der Mond schien fahl,
als ich ihr das Leben stahl.

Ihre Augen starr vor Schreck,
nahm ich ihr das Leben weg.

Meine Lippen suchen sie, verdecken meine scharfen Messer,
meine Augen trügen sie, fühlt sich lüstern nun viel besser.

Dunkel war's, der Mond schien fahl,
als ich ihr die Seele stahl.

Aus dem Hals das Blut des Lebens,
ihre Schreie war'n vergebens.

Ihre Unschuld will ich haben,
mich an ihren Brüsten laben.

Zwischen Schenkeln mich versenken,
ewig Leben will ich schenken.

Komm mit mir, in dunk'ler Nacht,
hab zur Frau mir Dich gemacht!

-unbekannt-

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